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Die Geschichte von Judith und Holofernes
Eine Fotostory vom Konfi-Wochenende

Die Hebräerin Judith rief ihre Magd, auf dass sie ihr beim Anlegen edler Kleider und beim Schmücken mit Armbändern, Spangen, Ohrringen und einem Kopfschmuck helfe.

Und als sie frühmorgens den Berg hinabgingen, begegneten ihnen die Wächter der Assyrer, hielten sie an und fragten sie, woher sie kämen und wohin sie wollten.

Sie führten sie zu Holofernes, der sogleich von ihr eingenommen war. Sie verneigte sich und fiel vor ihm nieder ...

Judiths Rede gefiel Holofernes und sie durfte jede Nach das Lager zum Gebet verlassen.

Am vierten Tage machte Holofernes ein Festmahl für sein Gefolge und ließ Judith holen. Diese hatte sich wieder geschmückt und er entbrannte vor Begierde nach ihr.

Und sie aß und trank mit ihm, aber nur, was ihre Magd ihr beereitet hatte. Und Holofernes war fröhlich mit ihr und trank so viel, wie er in seinem Leben noch nie getrunken hatte.

Als es nun spät geworden war, ging sein Gefolge fort in seine Zelte und sie waren alle betrunken. Judith blieb allein bei ihm in der Kammer. Sie trat vor sein Bett und betete in der Stille unter Tränen.

Nach dem Gebet nahm sie das Schwert des Holofernes an sich und stach ihm zweimal mit ganzer Kraft in den Hals. Danach schnitt sie ihm den Kopf ab.

Kurz darauf ging sie hinaus und gab das Haupt iher Magd, damit sie es in einen Sack steckte.

Daheim in Jerusalem wird Judith gefeiert ...

 


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